Jan Stöß bewarb sich als Berliner SPD-Landesvorsitzender um die Nachfolge Klaus Wowereits. Beim Mitgliedervotum erhielt er 2.244 Stimmen beziehungsweise 20,88 Prozent. Michael Müller setzte sich mit 59,11 Prozent durch; eine Stichwahl war damit nicht erforderlich.
Der Deutschlandfunk berichtete am Entscheidungstag. Die genauen Stimmenzahlen stehen im späteren Rechenschaftsbericht der Berliner SPD für 2014 bis 2016.
Müller wurde im Dezember 2014 vom Abgeordnetenhaus zum Regierenden Bürgermeister gewählt. Das Mitgliedervotum war eine innerparteiliche Auswahl, keine direkte Bürgermeisterwahl der Berliner Bevölkerung.
Originalberichte und Belege ↓
- Deutschlandfunk zum Ergebnis des Mitgliedervotums ↗Deutschlandfunk · 18.10.2014
- Bericht der SPD Berlin 2014–2016 ↗SPD Berlin
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.