Katharina Dröge begrüßte einen SPD-Vorstoß, Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz zu verankern. Zugleich kritisierte sie Finanzminister Klingbeil, Kommunen bei der Klimaanpassung nicht ausreichend zu unterstützen. Deutschlandfunk stellte beide Positionen dar: die Zustimmung zur überparteilichen Initiative und den Streit über die gegenwärtige Finanzierung. Ein Gesetzesbeschluss wurde damit noch nicht gemeldet.
Die Kritik an Kürzungen ist Dröges politische Bewertung. Auch Klingbeils Ziel, Menschen, Natur und Arbeitsplätze zu schützen, wird in der Quelle wiedergegeben.
Nachgewiesen ist ein politischer Vorstoß im August 2026. Eine verabschiedete Verfassungsänderung wird aus dieser Meldung nicht abgeleitet.
Originalberichte und Belege ↓
- Dröge begrüßt Vorschlag für eine neue Gemeinschaftsaufgabe ↗Deutschlandfunk · 17.08.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.