Das Bundesschiedsgericht der AfD hob den Ausschluss von Matthias Helferich auf und verhängte stattdessen eine sechsmonatige Ämtersperre. Der NRW-Landesverband hatte den Ausschluss wegen seiner Aussagen zur zwangsweisen Ausreise auch deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund betrieben.
Helferich bezeichnete das Vorgehen des Landesvorstands als willkürlich und begrüßte die Entscheidung. Der Landesvorsitzende bestätigte dem WDR den Ausgang, kommentierte ihn aber nicht weiter.
Der innerparteiliche Ausschluss scheiterte. Die Ämtersperre blieb Teil der Entscheidung; es handelt sich nicht um ein strafrechtliches Urteil.
Originalberichte und Belege ↓
- WDR-Bericht zur Entscheidung des AfD-Bundesschiedsgerichts ↗WDR · 02.07.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.