Ein früherer Mitarbeiter warf Andreas Paul vor, kommunale Parteiarbeit aus Bundestagsmitteln und künstliche Reichweite durch falsche Konten organisiert zu haben. Paul erklärte, kommunale Pressehilfe sei in der Freizeit erfolgt, und bestritt eine Verbindung zur sogenannten 65/35-Regel. Den Kontenvorwurf bestritt er gegenüber dem NDR nicht.
Vorwürfe eines ehemaligen Mitarbeiters und Pauls Reaktion werden getrennt wiedergegeben. Fehlendes Bestreiten beweist keine Schuld.
Ein belastbarer späterer Abschluss zu diesen konkreten Vorwürfen wurde bis zum 10. Oktober 2026 nicht gefunden. Eine Verurteilung wird nicht behauptet.
Originalberichte und Belege ↓
- NDR berichtet über Mitarbeiter-Vorwürfe gegen Andreas Paul ↗NDR · 03.03.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.