Helge Lindh erhielt einen Drohbrief mit einem Pulver, das sich nach Prüfung als ungefährlich erwies. Die ARD berichtete über Ermittlungen des Staatsschutzes. Lindh erklärte, sich nicht einschüchtern zu lassen. Die im Brief verwendete Bezeichnung NSU 3.0 belegt keine tatsächliche Verbindung zu einer bestimmten Tätergruppe.
Kontext
Berichteter Vorgang vom Januar 2025.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Ein späteres Ermittlungsergebnis wurde nicht belastbar gefunden; Täter bleiben unbenannt.
Originalberichte und Belege ↓
- Drohbrief an Lindh löst Staatsschutzermittlungen aus ↗tagesschau.de / ARD · 04.01.2025
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.