Nach Karliczeks Zustimmung zu den Migrationsvorhaben der Union kritisierte KDFB-Vizepräsidentin Monika Arzberger den politischen Kurs der Fraktion. Der Frauenbund hatte sich ausdrücklich gegen die Ziele der AfD positioniert.
Kontext
Der Streit betrifft Karliczeks Doppelrolle als CDU-Abgeordnete und Verbandspräsidentin. Arzberger verlangte in der berichteten Stellungnahme keine personellen Konsequenzen.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Karliczek erklärte am 5. Februar, ihr Votum solle irreguläre Migration begrenzen und sei keine Zusammenarbeit mit der AfD. Sie hielt es für mit den KDFB-Beschlüssen vereinbar.
Originalberichte und Belege ↓
- Kritik im Frauenbund an Karliczeks Migrationsvotum ↗Kirche und Leben · 02.02.2025
- Karliczeks Stellungnahme zu ihrem Abstimmungsverhalten ↗Katholischer Deutscher Frauenbund · eigene Stellungnahme · 05.02.2025
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.