Wolfram Weimer stellte einen zwischen Regierung und Koalitionsfraktionen vereinbarten Investitionspakt für die Filmbranche vor. Geplant waren eine Mindestinvestitionsquote für Streamingdienste und Sender sowie mehr Fördermittel. Die Produktionsallianz begrüßte den Kompromiss; der Verband privater Medien lehnte die Pflicht ab. Der Bericht beschreibt eine politische Einigung, noch keinen abgeschlossenen Gesetzgebungsprozess.
Acht Prozent Mindestinvestition und 250 Millionen Euro Filmförderung waren Gegenstand der Einigung. Zustimmung und Einwände der Branchenverbände werden als deren Positionen gekennzeichnet.
Folgestand: Kabinettsbeschluss am 27. Mai 2026; erste Bundestagslesung und Ausschussüberweisung am 24. September. Eine abschließende Verabschiedung oder tatsächliche zusätzliche Aufträge sind hier nicht belegt.
Originalberichte und Belege ↓
- Einigung über einen Investitionspakt für die Filmförderung ↗tagesschau.de / ARD · 05.02.2026
- Kabinett beschließt Entwurf zur Investitionsverpflichtung ↗Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien · 27.05.2026
- Erste Lesung des Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetzes ↗Deutscher Bundestag · 24.09.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.