Stephan Pilsinger brachte gemeinsam mit Abgeordneten aus mehreren Fraktionen einen Gesetzentwurf zur Einführung der doppelten Widerspruchslösung im Transplantationsrecht ein. Er betonte, dass Deutschland im europäischen Vergleich bei lebensrettenden Spenden zurückliege.
Kontext
Der Vorstoß stieß im Plenum auf verfassungsrechtliche Debatten und konkurrierende Anträge zur reinen Entscheidungslösung.
Weiterer Verlauf · geprüft 05.11.2026
Der Gesetzentwurf wurde an den federführenden Gesundheitsausschuss zur Durchführung öffentlicher Sachverständigenanhörungen überwiesen.
Originalberichte und Belege ↓
- Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der doppelten Widerspruchslösung bei der Organspende ↗Deutscher Bundestag · 25.06.2024
- Positionen zur Transplantationsmedizin und Patientenversorgung ↗CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag · 02.07.2024
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 05.11.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.