Steffi Lemke begrüßte 2023 die Annahme des UN-Hochseeschutzabkommens nach mehrjährigen Verhandlungen. Es schafft eine Grundlage für Meeresschutzgebiete außerhalb nationaler Zuständigkeit. Ihr Nachfolger Carsten Schneider würdigte im Januar 2026 ausdrücklich ihre Mitwirkung an den Verhandlungen. Der Erfolg gehört zugleich zur Arbeit zahlreicher Staaten und weiterer Beteiligter.
Die Annahme des Vertragstextes war von seinem Inkrafttreten und der deutschen Umsetzung zu unterscheiden.
Im Februar 2026 billigte der Bundestag den rechtlichen Rahmen für Deutschlands Beitritt. Das ist ein späterer gesetzgeberischer Schritt; die Quellen belegen damit noch keine vollständige Umsetzung aller Schutzgebiete oder bereits messbare Erholung der Meeresnatur.
Originalberichte und Belege ↓
- Annahme des Hochseeschutzabkommens ↗Bundesumweltministerium · 19.06.2023
- Schneider über Hochseeschutz und Lemkes Mitwirkung ↗Bundesregierung · 15.01.2026
- Bundestag billigt Rahmen für den Beitritt ↗Bundesregierung · 27.02.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.