Thomas Ladzinski kritisierte im Juli 2026 den von einem Expertengremium bevorzugten Entwurf für die neue Carolabrücke. Der AfD-Stadtrat hielt dessen Erscheinungsbild für unpassend zur Dresdner Brückenlandschaft und verwies auf Ähnlichkeiten mit einem Koblenzer Projekt. Er verlangte eine stärker auf Dresden zugeschnittene Gestaltung.
Das ist eine architektonische und politische Bewertung aus einer Fraktionsmitteilung, kein belegter Plagiatsvorwurf.
Im September erhielt ein anderer Entwurf den Planungsauftrag: CAROLA 3.0 von FHECOR Deutschland und TSSB. Der Rat hatte dafür gestimmt; Hilbert unterzeichnete anschließend. Ein ursächlicher Einfluss Ladzinskis oder eine bereits gebaute Brücke folgt daraus nicht.
Originalberichte und Belege ↓
- Kritik am bevorzugten Carolabrücken-Entwurf ↗AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat · 23.07.2026
- Planungsauftrag für die Carolabrücke steht ↗Berliner Zeitung · 25.09.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.