Katrin Uhlig warb für einen eigenen Gesetzentwurf der Grünen, um die beihilferechtliche Absicherung der Förderung erneuerbarer Energien über 2026 hinaus zu sichern. Sie warnte vor Unsicherheit für Investitionen und Arbeitsplätze. Die Bundesregierung legte später ihre eigene Novelle vor, mit der sie Kosten senken und die Marktintegration stärken wollte.
Kontext
Eigene Stellungnahme vom Juli, ergänzt um den späteren amtlichen Beratungsstand und die Regierungsbegründung.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Regierungsentwurf wurde am 24. September erstmals beraten; am 5. Oktober folgte die öffentliche Anhörung.
Originalberichte und Belege ↓
- Stellungnahme zum Förderrahmen ↗Katrin Uhlig · 08.07.2026
- Beratungsstand der EEG-Novelle ↗Deutscher Bundestag · 24.09.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.