Klaus-Peter Willsch verteidigte im Deutschlandfunk seine Ablehnung der damaligen Griechenland-Hilfen. Er verlangte einen geordneten Euro-Austritt und eine Gläubigerkonferenz, die über Schuldenerleichterungen entscheiden sollte. Er erwartete zunehmenden Widerstand gegen weitere Hilfspakete innerhalb der Union.
Der Interviewer hielt ihm Reformbemühungen und die sozialen Folgen in Griechenland entgegen. Willschs Bewertungen und Prognosen sind seine damalige Position, keine unabhängige Bilanz.
Historisches Interview vom 30. Mai 2016. Es beschreibt weder den heutigen Schuldenstand noch eine tatsächlich erfolgte Umsetzung seines Austrittsvorschlags.
Originalberichte und Belege ↓
- Interview zu Griechenland-Hilfen ↗Deutschlandfunk / Dirk Müller · 30.05.2016
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.