Sven Wendorf befürwortete in der Bundestagsdebatte grundsätzlich den Ausschluss von Buchhandlungen, die er als politisch extrem bewertete. Zugleich kritisierte er die Heranziehung geheimer Verfassungsschutzauskünfte. Er verlangte, den staatlichen Preis in seiner bisherigen Form abzuschaffen und der Branche eine eigene Finanzierung durch Beiträge oder Spenden zu überlassen.
Die Rede dokumentiert seine Position im damaligen Streit. Seine Zuschreibungen gegenüber Buchhandlungen werden nicht als festgestellte Tatsachen übernommen.
Eine beschlossene Abschaffung oder eine gerichtliche Entscheidung zur Rechtmäßigkeit der Ausschlüsse belegt die Rede nicht.
Originalberichte und Belege ↓
- Plenarprotokoll 21/66, Seiten 8018–8019 ↗Deutscher Bundestag · 20.03.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.