POLITISCHES MAGAZINNachrichten vom 10.10.2026 ↗
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Tesfaiesus kritisiert den Umgang mit der UN-Resolution zur Sklaverei

Bericht
Awet Tesfaiesus ↗

Awet Tesfaiesus kritisierte im DW-Gespräch Deutschlands Enthaltung bei der UN-Resolution zum transatlantischen Sklavenhandel und verlangte eine ernsthaftere koloniale Aufarbeitung. Zugleich erkannte sie Bedenken gegen eine Rangordnung historischer Verbrechen an. Das Auswärtige Amt begründete die Enthaltung gerade mit einer solchen im Resolutionstext angelegten Hierarchie.

Kontext

Der Originalbericht enthält ihre Kritik und die Erklärung des Regierungssprechers; unterschiedliche Bewertungen bleiben erkennbar.

Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026

Die Resolution ist nicht rechtsverbindlich. Daraus folgt kein neuer deutscher Entschädigungsbeschluss.

Originalberichte und Belege ↓

Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.

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