Lena Gumnior verlangte im Interview mit Das Parlament einen stärkeren Schutz der sexuellen Selbstbestimmung bei bildbasierter digitaler Gewalt. Sie befürwortete bessere Unterstützung Betroffener und wirksamere Ansprüche gegenüber Plattformen.
Eine allgemeine Klarnamenpflicht und anlasslose Speicherung von IP-Adressen lehnte sie ab. Ermittlungsbefugnisse sollten nach ihrer Vorstellung gezielt geprüft und nicht vorschnell mit allgemeinen Überwachungsforderungen verbunden werden.
Der Bundestag veröffentlichte den Interviewwortlaut vorab. Belegt ist Gumniors rechtspolitische Position vom März 2026, kein späterer Gesetzesbeschluss und keine Bewertung eines privaten Einzelfalls.
Originalberichte und Belege ↓
- Gumnior beklagt Schutzlücken bei digitaler sexualisierter Gewalt ↗Deutscher Bundestag / Das Parlament · 26.03.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.