Kathrin Gebel verlangte im taz-Interview, beim Schutz vor digitaler Gewalt neben sexualisierten Bildfälschungen auch Identitätsmissbrauch und die Verantwortung von Plattformen zu berücksichtigen. Sie sprach sich für stärkere Rechte der Betroffenen im Verfahren aus.
Kontext
Einzelne Ansätze des diskutierten Entwurfs begrüßte sie, hielt jedoch eine umfassendere Strategie gegen geschlechtsspezifische Gewalt für nötig.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Das Interview dokumentiert Gebels Bewertung des damaligen Reformstands. Eine bereits beschlossene Regelung oder eine gemessene Schutzwirkung wird daraus nicht abgeleitet.
Originalberichte und Belege ↓
- Linke-Politikerin über SPD und Deepfakes ↗taz · 27.03.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.