Götz Frömming sprach sich in einer eigenen Pressemitteilung gegen ein allgemeines Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige aus. Er betonte die Entscheidungsrechte der Eltern und die Bedeutung eines kritischen Umgangs mit Medien.
Für Grundschulen forderte er zugleich einen restriktiven Einsatz digitaler Geräte. Tablets und Smartphones seien für das Erlernen grundlegender Fähigkeiten nicht erforderlich.
Die Mitteilung belegt seine bildungs- und medienpolitische Position. Eine wissenschaftliche Bewertung der Lernwirkungen oder ein Nachweis angeblicher politischer Motive anderer Parteien wird daraus nicht übernommen.
Originalberichte und Belege ↓
- Keine Verbote Sozialer Medien unter dem Vorwand des Jugendschutzes ↗Götz Frömming · 02.01.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.