Carolin Wagner erläuterte im Interview von Gastgeber Bayern die SPD-Forderung, geringfügige Beschäftigung stärker in die Sozialversicherung einzubeziehen. Sie verband dies mit besseren Rentenansprüchen und weniger Anreizen, die Arbeitszeit knapp zu begrenzen. Eine Ausnahme befürwortete sie für Schülerinnen und Schüler.
Auf Fragen zu Arbeitskosten, Nettoverdiensten und Schwarzarbeit räumte sie mögliche Nachteile und schwer vorhersehbare Ausweichreaktionen ein. Zugleich erwartete sie Vorteile stärker regulärer Beschäftigung.
Das Gespräch enthält politische Erwartungen und einen Reformansatz. Die behaupteten Arbeitsmarkt- und Renteneffekte sind damit nicht unabhängig nachgewiesen; eine beschlossene Reform wird nicht behauptet.
Originalberichte und Belege ↓
- Interview mit Carolin Wagner über Minijobs ↗Gastgeber Bayern · 10.08.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.