Jan Feser kritisierte in einer eigenen Fraktionsmitteilung die Verwaltungsausgaben der Jobcenter und die aus seiner Sicht unzureichende Arbeitsvermittlung. Er warb für das AfD-Konzept einer aktivierenden Grundsicherung.
Kontext
Dieses verband er mit verpflichtender gesellschaftlicher Gegenleistung unter der Bezeichnung Bürgerarbeit. Die damals diskutierte Regierungsreform hielt er für unzureichend.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die Mitteilung belegt seine politische Forderung. Ein nachgewiesener Kostenrückgang oder erfolgreicherer Übergang in reguläre Beschäftigung wird damit nicht belegt.
Originalberichte und Belege ↓
- Feser zu Verwaltungskosten und Arbeitsvermittlung ↗AfD-Bundestagsfraktion · 09.02.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.