Martina Englhardt-Kopf betonte nach der Grünen Woche die Bedeutung der europäischen Agrarpolitik für die Einkommen kleiner land- und forstwirtschaftlicher Betriebe. Diese Unterstützung müsse auch in der Förderperiode ab 2028 erhalten bleiben.
In ihrer eigenen Mitteilung verband sie dies mit Bürokratieabbau und einer mit den Ländern abgestimmten Umsetzung des Düngerechts. Beim Zukunftsforum ging es auch um Dorferneuerung und Städtebauförderung.
Die Erklärung dokumentiert ihre Förderprioritäten. Eine beschlossene zukünftige Mittelverteilung oder nachgewiesene Entlastungswirkung ergibt sich daraus nicht.
Originalberichte und Belege ↓
- Bilanz zur Grünen Woche 2026 ↗Martina Englhardt-Kopf · 25.01.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.