Stefan Schröder kritisierte fehlende Einladungen für Oppositionsmitglieder zum Fusionskongress und fragte parlamentarisch nach. Die Bundesregierung erklärte später, die Einladung an den gesamten Ausschuss sei versehentlich nicht angekommen. CDU/CSU-Mitglieder hätten zusätzlich eine eigene Einladung erhalten. Das Ministerium habe sein Einladungsmanagement nachträglich überprüft.
Schröders Vorwurf eines systematischen Ausschlusses steht der Regierungserklärung eines Versehens gegenüber.
Die Antwort bestätigt den Fehler, belegt aber keine absichtliche Ausgrenzung. Entgegen früherer Kritik erklärte die Regierung, Versandunterlagen seien vorhanden.
Originalberichte und Belege ↓
- Schröder zu Kongresseinladungen ↗AfD-Bundestagsfraktion · 31.03.2026
- Regierungsantwort zu Kongresseinladungen, 21/7185 ↗Bundesregierung / Deutscher Bundestag · 16.07.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.