Die Stadt Gera nannte Elisabeth Kaiser 2024 als eine Unterstützerin ihres Antrags auf Bundesmittel für die Sanierungsplanung des Kultur- und Kongresszentrums. Für die Entwurfsplanung wurden rund 3,24 Millionen Euro veranschlagt. Bund und Land sollten zusammen einen Großteil tragen; eine Bewilligung stand damals noch aus.
Der kommunale Bericht würdigt mehrere Unterstützer, darunter Kathrin Göring-Eckardt und die Thüringer Staatskanzlei. Er belegt Kaisers Mitwirkung am Antrag, keinen bereits ausgezahlten Bundeszuschuss.
Im Juni 2025 stellte der Stadtrat zusätzliche rund 2,4 Millionen Euro bereit, weil die Fördermittel noch nicht absehbar verfügbar waren. Die aktuelle Projektseite beschreibt weiter die Vorplanung und eine angestrebte Wiedereröffnung 2031. Die Sanierung ist nicht abgeschlossen.
Originalberichte und Belege ↓
- Gera beantragt Förderung für KuK-Planung ↗Stadt Gera · 10.06.2024
- Stadtrat ermöglicht Ausschreibung der KuK-Planung ↗Stadt Gera · 25.06.2025
- Aktueller Planungsstand am Kultur- und Kongresszentrum ↗Stadt Gera
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.