Stefanie Hubig verteidigte im Interview die Mietpreisbremse und kündigte weitere Regeln an: Möbelzuschläge sollten gesondert erkennbar werden, Kurzzeitvermietungen stärker reguliert und Indexmietsteigerungen bei hoher Inflation begrenzt werden.
Die Interviewer hielten ihr Bedenken privater Vermieter und den Mangel an neuem Wohnraum entgegen. Hubig räumte ein, dass Mietregulierung keine zusätzlichen Wohnungen schaffe, und verwies auf geplante Vereinfachungen beim Bauen.
Das Gespräch dokumentiert ihre Vorschläge und deren Begründung im Juni 2026. Es ist keine Bestätigung des heutigen Gesetzesstands oder einer bereits gemessenen Entlastung.
Originalberichte und Belege ↓
- Interview mit Justizministerin Stefanie Hubig ↗WEB.DE / Laura Czypull / Fabian Hartmann · 30.06.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.